Wenn die Hitze meine Hirnwindungen nicht ganz lahm gelegt hat, dann müsste ich richtig liegen, wenn ich meine, dass Marie morgen "schon" oder vielmehr auch "erst" drei Wochen bei uns ist?! Und ich habe noch nicht einmal annähernd alles geschrieben, was in der Zwischenzeit passiert ist mit der Nase... Ich knüpfe einfach mal an:
Das erste und zunächst einzige, was Marie also lernen sollte war, auf Kommando zurück zu kommen. Ab einer bestimmten Reizlage macht sie "podencotypisch dicht". Da machste nix...., da stehste da mit wirrem Haar *schallend lach*. Und sie jagt "wie Dreck"....
Wenngleich wirklich sehr elegant dabei... ;)
Da Worte sie nicht erreichen konnten - wieso sollten sie auch? Sie kannte sie ja gar nicht! -, hab ich mir überlegt, mit der Pfeife das Zurückkommen zu üben. Und es klappte super schnell. Schon in der 2. Woche und bei der 3. Übungseinheit in den Feldern, schlug sie mit ihrem Entenpopo rasant schnell einen Haken, als der Pfiff ertönte:
Um die Uhrzeit, in der wir in den Feldern unterwegs sind, ist die Reiz- und damit Wildlage recht gut überschaubar für mich, so dass sie eben auch direkt ohne Leine laufen darf und soll....:
Im Wald selbst bleibt sie derzeit noch an der Leine. Neben dem, dass der Rückpfiff erst wirklich sitzen muss, muss es auch nicht sein, dass sie ausgerechnet zur Brut- und Setzzeit auf Rehe und Co trifft...
Klaro ist Spunk auch dabei! Sie hat auch ihren Spass:
Beide zusammen:
Spunk: "So, die hab ich KO gehauen - datt Jungvolk, pfff!" ;)))











